Der Verein IVKK wurde im 2022 von Mag. Irina Koljonen gegründet.
Vereinsregister Nummer: ZVR-1826439904
Vereinstatute: Download Link
Obfrau, Vorstandsmitglied: Mag. Irina Koljonen
Künstlerischer Leiter, Vorstandsmitglied: Vasilis Tsiatsianis |…
Vorstandsmitglied: Dipl.-Arch. Alla Denisova
Der Verein ist eine gemeinnützige Organisation und beabsichtigt, eine Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Österreich und anderen europäischen Ländern zu einrichten. Auf dieser Basis sollen der Erfahrungsaustausch und die Beziehungen im Bereich Kultur und Wissenschaft vertieft werden. Es sollen Kontakte zwischen interessierten Organisationen, aber auch Privatpersonen aus den betroffenen Nationen und Staaten geknüpft werden. Ziel ist die Errichtung eines europäischen Netzwerks von Bildungs- und Kultureinrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen für internationale Zusammenarbeit, um gemeinsam Tagungen, Konferenzen, Seminare, Konzerte, Festivals, Begegnungs- sowie Austauschprogramme für Studenten, Schüler und Kinder zu organisieren. Weiters sollen Kenntnisse über Kultur, Traditionen auf akademischem Niveau verbreitet werden, wissenschaftliche und kulturelle Kooperationen gefördert werden.
Dipl.-Arch. Irina Koljonen, Obfrau

Dipl. Architektin, Kunstsammlerin, Kunstmalerin, Lyrikerin, Studium östereichische Geschichte (Fremdenführer- Ausbildung in Wirtschaftförderungsinstitut Wien), Kulturmanagement. Geboren in Moskau, Russland. Architekturstudium in der Architekturhochschule in Moskau. Moscow Architectural Institute (State Academy) – MArchI ( Московский Архитектурный Институт (Государственная Академия) – МАрхИ) is located in Moscow, Russia. Abschluss als Dipl. Architekt. Bis 1980 Arbeit als Architektin in Moskau und intensive Auseinandersetzung mit Malerei. Im Jahr 1980 Umzug nach Helsinki, Finnland. Arbeit als Architektin. Seit 1988 lebt und arbeitet sie in Wien. Mehr als 20 Austellungen in Österreich.
Irina Koljonen ist Delegierte von Flamme of Piece für Kunst, Kultur und Musik.
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Vasilis Tsiatsianis, Künstlerischer Leiter

Homepage: www.tsiatsianis.com
Vasilis Tsiatsianis wurde in Athen (Griechenland) geboren und lebt seit 2001 in Wien. Er studierte Komposition (bei Iván Eröd, Erich Urbanner und Chaya Czernowin) sowie Orchesterleitung (bei Uroš Lajovic und Simeon Pironkov) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Er nahm an Meisterkursen für Dirigieren teil, u. a. bei Ervin Acel, Seiji Ozawa und Pierre Boulez, sowie an Kompositions-Meisterkursen bei Theodoros Antoniou und Giorgos Koumendakis.
Bereits im Alter von 19 Jahren begann er seine berufliche Laufbahn als Pianist an der Athener Oper (1994–2001), wo er mehrfach auch als Solopianist auftrat. Sein Debüt gab er 1999 mit Chopins Sylphiden in Zusammenarbeit mit der Choreografin und künstlerischen Leiterin der Royal Academy of Dance, Lynn Wallis.
Besondere Höhepunkte seiner Karriere umfassen dreimalige Einladungen zur Leitung der Neujahrskonzerte in den Opernhäusern von Kairo und Alexandria sowie eine Zusammenarbeit mit dem Northern Ballet (UK), die ihm zahlreiche Konzerte im Vereinigten Königreich ermöglichte. Als langjähriger Dirigent und musikalischer Leiter der historischen Johann-Strauss-Operette-Wien hat er über 160 Operettenaufführungen in Theatern in Deutschland und Österreich geleitet. Mit dem Orchester Cappella Istropolitana trat er mehrfach im renommierten Großen Saal des Wiener Musikvereins auf und dirigierte u. a. Dvořáks Symphonien Nr. 8 und 9 sowie Tschaikowskys Nussknacker-Suite.
Darüber hinaus arbeitete er mit zahlreichen Orchestern, darunter Cappella Istropolitana, Cairo Symphony Orchestra, Orquestra Sinfônica do Teatro Nacional Claudio Santoro (Brasilien), Akademie des Ensemble Modern Frankfurt (Deutschland), Orchester 1756 (Österreich), Donauphilharmonie Wien, Teatro Barocco (Österreich), Ergon Ensemble (Griechenland), Black Page Orchestra (Österreich), Jiangsu Symphony Orchestra (China) und dem Ensemble „die reihe“ (Österreich), mit dem er ebenfalls sein Dirigierdebüt im Wiener Musikverein gab.
Er trat in bedeutenden Konzertsälen und bei renommierten Festivals auf, darunter der Wiener Musikverein (Großer Saal und Brahms-Saal), das Grand Theatre in Leeds, das Cardiff Opera House, die Megaron Concert Hall in Athen, die Opernhäuser von Kairo und Alexandria, die Hofburg (im Residenz des österreichischen Bundespräsidenten), das Radiokulturhaus Wien, das Historische Rathaus Wuppertal, der Lisinski-Konzertsaal Zagreb, das Festival Alfonso Ortiz Tirado in Mexiko und das Suså Festival in Næstved, Dänemark.
Als aktiver Pianist spezialisiert sich Vasilis Tsiatsianis auf Opern- und Liedrepertoire. Er hat gearbeitet mit Opernhäusern und Festivals zusammen, darunter das Theater an der Wien, die Athener Oper, die Wiener Festwochen, die Oper Klosterneuburg und das Lehár Festival Bad Ischl.
In Anerkennung seines Engagements für den Frieden wurde ihm 2024 der Titel „Botschafter für den Frieden“ verliehen. Im Jahr 2025 erhielt er von Herta-Margarette von Habsburg-Lothringen die „Flamme des Friedens“ Auszeichnung.
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Dipl.-Arch. Alla Denisova, Vorstandsmitglied

Grafikerin, Designerin, seit 1989 Mitglied der Kreativen Union der Künstler Russlands, Grafikbereich, Architekturstudium in der Architekturhochschule in Moskau. Moscow Architectural Institute (State Academy) – MArchI ( Московский Архитектурный Институт (Государственная Академия) – МАрхИ) befindet sich in Moscow, Russia. Abschluss als Dipl. Architekt. Arbeit als Architektin und Grafikerin in Moskau, seit 1989 lebt und arbeitet in Wien.
1992 – 2015 Galeristin, ALCORP G.m.b.H., Kunst Galerie Wien, Österreich
Seit 1991 – Projekt „Lebendes Museum russischer Volkstracht“.
